SOS-Litfaßsäule - Vom 19,.- 21.1.2018

 

Fußball: Testspiel : FC Energie Cottbus - Dukla Prag, tschechische 1.Liga; am Samstag um 14 Uhr im Stadion dr FReundschaft.

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Eishockey: Weißwasser Füchse - Dresdener Eislöwen; am Freitag um 19,30 Uhr; Bayreuth Tigers - Weißwasser, am Sonntag um 18,30 Uhr, DEL 2.

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Handball: Oberliga Ostsee/Spree: Füchse Berlin II - LHC Cottbus; am Samstag 19,30 Uhr.


Salzwedel in Cottbus zurück / Übernimmt Ausdauerelite

 

 

Heiko Salzwedel (re) als  Ex-Nationalcoach von Großbritannien trainiert künftig Bahn-Verfolger und LKT Team in Cottbus. Die Kooperation entstand auf Initiative von Steffen Blochwitz(li) , sportliche Leiter des LKT-Teams. Die Erfolgsgeschichte von Salzwedel begann vor Jahrzehnten in Brandenburg . Salzwedelkehrt an eine alte Wirkungsstätte zurück. Erster Auftritt beim Sechs-Tage-Rennen in Berlin.


LHC bekam Senge

 

Das hätte sich der neue Trainer  Marcus Meier vom LHC Cottbus nicht träumen lassen. Beim Tabellenvorletzten Tegel bekamen die Cottbuser richtig Senge. Sie gingen 20:31 ein. "Wir bekamen mit unserer Deckung nie Zugriff auf die gegnerischen Angreifer und vergaben vorn reihenweise die Chancen", bilanzierte der enttäuschte Nachfolger von Trainer Marcel Linge, der jüngst ängstlich von seinem jahrelangen Posten flüchtete. Der LHC rangiert an der 8. Stelle zur Meisterschaftshalbzeit.


Cottbus verlernt das Toreschießen und beibt schwach in der Deckung / 0:3 in Braunschweig

 

Energie bleibt ohne Tore. Die Lausitzer unterlagen am Mittwoch bei Eintracht Braunschweig 0:3 (0:2). Erst nach dem Wechsel sahen die Cottbuser etwas stärker aus, blieben aber meist schon an der gegnerischen Strafraumgrenze hängen. Der Zweitligist dominierte in der ersten Halbzeit überlegen, und kam durch einen Doppelschlag in der 13. und 14. Minute zum 2:0. Nach der Pause setzte Cottbus im Gegensatz zur ersten Runde routiniertere Spieler ein. Aber die Braunschweiger konterten immer wieder gefährlich und ließen sich die Partie nicht aus der Hand nehmen. In der 80. Minute markierte die höherklassige Elf verdient das 3:0. Cottbus bleibt so 2018 ohne eigenen Torerfolg, mußte aber 11 Gegentore kassieren. Das muß besser werden. Am Samstag gegen Dukla Prag in Cottbus ist dazu Gelegenheit.


Die "Spreeperle" machte die Schotten dicht / Stadt sperrt Bürger aus

 

Die beliebte Gaststätte zur "Spreeperle" machte die Schotten dicht. Mit dem Jahresende war der Pachtvertrag abgelaufen. Bemühungen um eine Verlängerung des Vertrages schlugen iImmobilienamt der Stadtverwaltung fehl. Eine schlüssige Antwort über die Gründe hat die Stadtverwaltung dem Pächter nicht gegeben. Auch in der Mitteilung über die Nichtgewährung erhielt der Gaststättenleiter keine Nachricht. Ein wenig undemokratisch. Der letzte Gastronom äusserte Unverständnis über diese Entscheidung. Er hätte in den eineinhalb Jahren des Wirkens über 1000 Gäste versorgt. Mehrfach feierten Organisationen wie der Ortsbeirat, Feuerwehr und auch private Gastgeber ihre runden Geburtstage, Auszeichnungveranstaltungen usw.  in der gastronomischen Perle. Vor verschlossene Türen stehen nun die Kiekebuscher, wenn sie ihren Abendschoppen genießen wollen. Sie müssen nun wieder in eine Gaststätte anderer Orte gehen oder richtiger gesagt fahren. Das ist gegen den Willen der Stadtteileinwohner.

Mehr noch. Das Immoblienamt stellt sich selbst ein Bein und bekommt keine monatliche Mieten mehr. Das obwohl die Cottbuser Stadtkasse leer ist. Lt. vorliegenden Recheergebnissen soll bei der Transaktion  Lutz Stompler als Vorsitzender des Ortsbeirates eine nicht bürgerfreundliche Rolle spielen. Eine ihm nahestehende weibliche Person, die mitunter in der Gaststätte aushalf, musste zweimal wegen unerlaubter Warenentnahme vom Pächter auf die Disziplinlosigkeiten hingewiesen werden. Dann wurde die bezahlte Hilfe beendet. Klingt alles wie eine städtische Posse.  


 

 Lauf nach Polen ist gestorben / Nach Fernfahrt Cottbus-Görlitz-Cottbus verschwindet ein  weiteres Highlight

 

Wieder ein wichtiges Sportereignis vom Cottbuser Terminkalender g4striochen. Den für Deutschland einmalig ausgeführten Lauf Cottbus-Zielona-Gora über 100 km zwischen den beiden Rathäusern uist gestorben. Schade, denn Cottbus ist mit knalligen Ereignissen nicht mehr groß gesegnet. Tobias Schick als Geschäftsführer des Startsportbundes bezeichnet aus Grund den Ausfall mit „zu starkem Verkehr auf den Fernstraße nach Peitz Richtung Zielona

Gora. Finanzielle Sorgen der deutschen und polnischen Veranstalter führt er nicht ins Feld.

Etwa 330Läufer aus vornehmlich dem Land Brandenburg und aus dem grenznahen Polen nahmen daran teil und schlossen beim Finale der Siegerehrung neue Freundschaften über Ländergrenzen hinweg neue Freundschaften. Auch die Parkläufer nahmen als

Hauptorganisator Abstand von dem internationalen Ereignis. Ein offizieller Grund sei auch das Fehlen von ehrenamtlichen Helfern. Die Gastgeber hatten  offensichtlich schon lange vorher helfende Personen für das Ereignis werben sollen. Es scheint, dass nicht mit letzter Konsequenz um den Erhalt dieser Freizeitlaufperle gerungen wurde. Übrigens hatte ja

 

bereit  vor Wochen der RK Endspurt die traditionelle Fernfahrt Cottbus-Görlitz- Cottbus vom Terminkalender streichen lassen.


Füchse siegen im Kellerduell / 3:1 in Bad Tölz

 

Weißwassers Eishockeyfüchse haben da Siegen nicht verlernt. Im Kellerduell bei Bad Tölz (!§:9 sezte sich der Tabellenzwölfte mit 3:1 (0:0, 1:2, 0:19 durch. Eriksson, Neuert, und Poicharow erzielten die Gästetore.  Mit einem 3:1-Vorsprung in der 50. Minute waren alle Messen gesungen, obwohl die Tölze noch einmal Dampf machen. Nach sechs Niederlagen war es de erste Sieg wieder für die Sachsen. Sie bleiben Zwölfter, Tölz einen Rang dahinte. Freitag kommt Dresden nah Weißwasser !!!

3. Liga eine Nummer zu groß ? / Energie verliert wieder 0:4 / Mittwoch in Braunschweig

 

Energietrainer Wollitz dürfte einwenig ins Grübeln kommen. Nach dem ersten 0:4 im Testspiel gegen den Halleschen FC kassierten die Cottbuser nun wieder vier Tore. Wieder 0:4 im Stadion der Freundschaft gegen Drittligaligaspitzenreiter 1, FC Magdeburg. Zweimal keine Tore erzielt und selbst jeweils vier Kirschen eingefangen, das gibt Gedanken für den souveränen Viertligisten. Er versiebte zwar einige Chancen nach dem 0:2 in der Partie über zweimal 60 Minuten, aber die reichlich 1500 Zuschauer sahen eine doch verdient siegende Gästemannschaft. Mit einem Doppelschlag in der 23. und 24. Minute deuteten die Elbestädter ihre Vorherrschaft im fremden Hause an. Die beiden anderen Tore fielen dann in der "Verlängerung".0:3 (105.) und 0:4 (108. Foulelfmeter). Cottbus wieder mit Spahic im Tor und Försters come back seit seiner Verletzung im September.

 

Angefangen ; Spahic - Startsev, Karbstein, Katuwila , Schlüter -Weidlich, Zimmer. Gehrmann, Freitas. Viteritti Mamba. Am Mittwoch testen die Lausitzer beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig. Hoffentlich mit einer geschlosseneren Abwehr.


Riessersee im Finale fuchssiger

 

Wieder einmal hat der Fuchs aus Weißwasser eine Partie der DEL2 in der Endphase verloren. Diesmal  zu Hause  gingen den SC Riessersee die Punkte mit einem 3:5 flöten. Dabei hielten die Sachsen lange gut mit,  bis eben das schwache Ende kam. Nach zweimal 1:1 in den ersten beiden  Dritteln schaffte Weißwasser auch im letzten Durchgang zunächst ein 3:3. Doch in den  Schlussminuten schossen die Olympiastädter  die beiden entscheidenden Tore. Die Sehnsucht in Weißwasser nach einem Sieg geht weiter. Ob an diesem Sonntag der Koten in Bad Tölz endlich klappt ?

 


SOS – Litfaßsäule : Vom 12. – 14.1.2018

 

Fußball: FC Energie Cottbus (4. Liga) – 1. FC Magdeburg (3.Liga Spitzenreiter); am Sonntag um 15 Uhr.

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Eishockey: DEL 2: Weißwasser Füchse – SC Riessersee; am Freitag um 19,30 Uhr. – Tölzer Löwen – Weißwasser am Sonntag 18 Uhr.

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Handball: Oberliga Tegel – LHC Cottbus; am Samstag um 17 Uhr,. 


Keine Strafe für Energie

 Fußball-Regionalligist FC Energie Cottbus hat sich erfolgreich gegen eine nachträgliche Strafe des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) nach dem Skandal-Derby im vergangenen April gegen den SV Babelsberg 03 gewehrt. Wie der Lausitz-Club auf seiner Homepage mitteilt, hat der NOFV der Berufung des Vereins gegen das Urteil vom vergangenen November im vollem Umfang stattgegeben. Der FC Energie Cottbus war zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt worden, außerdem sollte er in präventive Maßnahmen investieren und bis zum 28. Februar 2018 ein Konzept zur Vermeidung von demokratiefeindlichen Verfehlungen beim NOFV vorgelegen. Dieses Urteil wurde nun nach Mitteilung des Vereins vollständig aufgehoben.Strafe nicht für rassistische Ausschreitungen im Cottbus-Block - sondern für „Nazischweine raus“-Rufe von Nulldrei-Anhängern. Hintergrund des Rechtsstreits waren massive fremdenfeindliche und rassistische Ausschreitungen im Cottbuser Fan-Block während des Regionalliga-Derbys. Diese blieben in einem Sportgerichtsverfahren des NOFV zunächst ungeahndet, der Verband verhängte gegen den FC Energie lediglich eine Strafe wegen eines versuchten Platzsturms und des Abbrennens von Pyrotechnik. Auch der SV Babelsberg 03 wurde wegen derartigen Fehlverhaltens seiner Fans zu 7.000 Euro Strafe verurteilt - zudem begründet der NOFV das SVB-Urteil mit „Nazischweine raus“-Rufen aus dem Babelsberger Fanblock. Der SVB wehrt sich seitdem gegen das Urteil, wandte sich dabei in einem Offenen Brief an den Vorsitzenden des Deutschen Fußballbundes. Dieser forderte daraufhin den NOFV auf, die damaligen Vorgänge im Cottbuser Fan-Block in einem Verfahren zu untersuchen und zu bewerten, was schließlich im November vergangenen Jahres zu dem Urteil gegen den FC Energie führte.


Halle schoss Energie 4:0 ab / Cottbus ohne Zündung

 

 Energie Cottbus ist in das Kalenderjahr 2018 mit einer deutlichen Niederlage gestartet. Im Stadion der Freundschaft verloren die Gastgeber gegen den Drittligisten aus Halle glatt (0:4). Vor 400 Zuschauern bei frostigen Temperaturen fehlte dem gastgebenden Viertligavertreter vor allem die Zündung vor dem gegnerischen Tor. Energie lag schon nach einer knappen Viertelstunde durch zwei Kopfballtore von Matthias Fetsch 0:2 zurück. Die ersatzgeschwächten Hausherrn kamen nicht mehr richtig auf die Beine. Halle mit spielerisch klaren Aktionen nahm in der Schlussviertelstunde noch zweimal Maß. Am Sonntag wird in Cottbus um 15 Uhr mit dem SC Magdeburg der Tabellenführer der 3. Liga erwartet.  Die Partie ist über zweimal 60 Minuten vereinbart worden.

 

 

Cottbus Kamenz,Startsev,Stein,Schlüter- Weidlich, Zickert, Freitas,Zimmer,Mamba, Boakye.
   

 

 

     
     

Füchse abgefrühstückt

 

Weißwassers Eishockeyfüchse kommen nicht aus dem Schneider. In Ravensburg mussten die Sachsen eine schmerzliche 2:6-Niederlage hinnehmen. Ohne wichtige Spieler (Infekte) gab es vor dem Gastgebertor kaum ernsthafte Gefahr. Der Heimerfolg war verdient. Obwohl anfangs alles etwas rosiger aussah. In der 8. Minute hatte Ranta die Gäste 1:0 in  Führung gebracht. Doch die Freude währte nicht lange . Die Blaugelben bleiben 12.

 


 

Energie startet in die wichtige zweite Hälfte / Polnischer Torwart Kompalla dabei / 16 Feldspieler vier Keeper

 

Nach kurzer Begrüßung und Ansprache des Trainers ging es für die FCE-Kicker auf das Trainingsgelände im Eliaspark um die erste Trainingseinheit zu absolvieren. Naturgemäß begann Athletiktrainer Christopher Busse mit der Aktivierung, danach gab es Passspiel und anschließend Abschlüsse. Mit 16 Feldspielern und vier Torhütern startete das Team des FC Energie demnach in die Vorbereitung zur Rückrunde. Mit dabei war der polnische Torhüter Martin Kompalla vom VfL Bochum, der in den kommenden Tagen zur Probe trainieren wird. Tim Kruse, Fabio Viteriiti, Benjamin Förster, Max Grundmann, Philipp Knechtel Kevin Scheidhauer und Felix Geisler waren nicht mit auf dem Rasen, für sie beginnt das Jahr 20218 durch minimale Blessuren bzw. grippalen Infekten im Kraftraum. Björn Ziegenbein fehlte nach seiner Operation im Dezember gänzlich.

 

Am morgigen Sonntag wird aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit zwei Mal trainiert. Ungewöhnlich unter Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz, der zugab dies in seiner bisherigen Trainerkarriere noch nie so gehanhabt zu haben. Es geht wieder los beim FC Energie.


Cottbuser spioniert im Putinland

 

Immer wieder  verdienen Cottbuser Fußballexperten auch im Ausland ihr Geld. De ehemalige Energietrainer und Nachwuchsförderer Ulrich Nikolinski (Foto)  aus Cottbus  ist mit72 Jahren noch auf bedeutender internationaler Tour. Er erfüllt vertragliche Aufträge als Scout von Lok Moskau. Die Mannschaft im Besitz eines deutschen Millionärs stattete den Cottbuser Fuchs mit einem Scoutvertrag in vierstelliger Höhe aus. Im Auftrage des russischen Championligistenteilnehmers und klaren Tabellenführer der ersten russischen Liga 

 

 beobachtete er die Spieler bei Wettkämpfen in Manchester, Toulouse, Bukarest und anderen europäischen Städten. Übrigens arbeitet auch mit Willi Kronhardt ein einstiger Cottbuser Fußballliebling für die Elf aus dem Lande Putins. 


Weißwasser hielt mit – aber verlor / Schnell in der Verlängerung

 

 

Weißwassers Füchse haben auch das zweite Heimspiel in dieser Woche verloren. Am Freitagabend unterlagen die Sachsen den Heilbronner Falken 3:4 in der Verlängerung. Die Gäste langten nach dem 3:3 (0:1/2:0/1:2) schon nach 36 Sekunden mit der Entscheidung zu. Ein gutes Spiel halt den Hausherrn da nur ein Punkt. Aber zu wenig, um endlich einmal aus dem Keller heraus Punkte zu gewinnen. Am Sonntag reisen die Weißwasseraner nach Ravensburg ! Foto: Gunnar Schulze


SOS-Litfaßsäule: Vom 5. – 7.1.2018

 

 

Fussball: Regionalliga: Regionalligist FC Energie Cottbus beendet am 6.Januar die Weihnachtspause. Erste Tage werden mit  der medizinischen Überwachung ausgefüllt  sein, ehe das volle Training beginnt. Bereits am 10. Januar kommt der Hallesche FC ins Stadion der Freundschaft. Beginn um 14 Uhr gegen den möglichen Aufsteiger zur 2.Liga.

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Hallenturnier. Am Samstag und Sonntag wird in der Lausitz-Arena das Turnier der SG Groß Gaglow ausgetragen. Pokalverteidiger am Sonntag ist Wacker Ströbitz.

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Eishockey: DEL2 Ravensburg Towerstars – Weißwasser am Sonntag 18,30 Uhr.

 

 


Damenquartett auf Höhenjagd / Deutsche Jungfleisch fliegt mit

Für das 16. Internationale Springer-Meeting in der Cottbuser LausitzArena ist  im Stabhochsprung der Männer und Hochsprung der Damen internationale Klasse gemeldet.Im Hochsprung liegt ein neuer  Meetingrekord in  der Höhe ! Denn vier der Athletinnen haben in ihrer Karriere bereits die zwei Meter übersprungen – die magische Höhe im Damen-Hochsprung. Zeit wäre es allemal: Der Meetingrekord in Cottbus stammt bereits aus dem Jahr 2009, liegt bei 2,01m und wurde von der Russin Irina Gordeyeva aufgestellt.

 

Interesse daran hatte bereits im vergangenen Jahr die Litauerin Airinė  Palšytė (25) angemeldet.  Auch die Ukrainerin Yulia Levchenko (20) steigerte sich 2017 auf 2,01m. Sie gewann Silber bei der Weltmeisterschaft in London. Die Polin Kamila Licwinko (31) ist neben der Meetingrekordhalterin die einzige Athletin, die die zwei Meter in Cottbus schon gesprungen ist. Nummer vier im Bunde der Zwei-Meter-Springerinnen ist die Deutsche Marie-Laurence Jungfleisch (Foto-27). National ist sie seit Jahren das Maß aller Dinge, sie nennt zehn deutsche Meistertitel im Freien und in der Halle ihr Eigen. 2017 stand ihre persönliche Jahresbestleistung erneut bei zwei Metern.


Pleite bei den Füchsen / Ohrfeige gegen Nauheim : 0:7

 

 

Das hatte niemand erwartet. Weißwassers Eishockeyfüchse verlieren zu Hause gegen den Mitkonkurrenten um einen free-play-rang Bad Nauheim 0:7. Da klappte streckenweise gar nichts. Trainer Robert Hoffmann ganz außer sich: „Ich muss mich bei den Fans entschuldigen. Das war nicht meine Mannschaft“. Mals sehen ob am Freitag gegen die Heilbronner Falken (19,30 Uhr ) wieder seine Mannschaft sind. Fotograf  Gunnar Schulze erlebte die Pleite und das Pfeifkonzert der Fans  mit. 


Durcheinander beim LHC / Trainer Linge dankt plötzlich ab

 

Beim Lausitzer Handballclub Cottbus scheint ein Wirrwarr ausgebrochen zu sein. Plötzlich und ohne Wissen den Funktionären des näheren Umfeldes warf der Trainer das Handtuch. Offensichtlich spiegeln sich hier die schwachen Leistungen des amtierenden Oberligameisters wider. Aber es scheint auch Ärger mit der Präsidiumscrew zu geben. Immerhin durfte der LHC als Titelträger der Serie 2016/17  nicht aufsteigen. Kein Geld da wurde gesagt, Die Spieler erfuhren aber erst sehr spät davon, so dass sie an der Nase herumgeführt wurden. Dann gab es Zoff wegen der Abwanderung von Jugendspielern weil die beiden Landestrainer nicht unter einen Hut kamen. Der neue Präsident beantwortete keine Anfragen von Journalisten. Wie auch Linge nicht. So wurde der Cottbuser Noch-Spitzenhandball ein krankes Kind.

 


Energie sucht wieder die Besten

Viertligist FC Energie Cottbus sucht wieder die besten Fußballer des  Jahres 2017. Gewählt werden kann unter 30 Spielern der Mannschaft bis 14. Januar 2018. Fabio Viteritti nahm den internen Vereinspokal für 2016 in Empfang. 


AUF DEM SPRUNG

Wacker. Wacker Cottbus (Landesligist) gewann das Hallenfußballturnier in der Lausitz-Arena der SG Groß Gaglow. Damit wiederholten die Westcottbuser ihren Vorjahressieg.

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Duell mit Fürstenwalde. Im Landespokal-Halbfinale muss sich Regionalligist FC Energie Cottbus mit Dynamo Fürstenwalde auseinandersetzen. Die Spreestädter spielen in der gleichen Klasse eine starke Rolle im Tabellenvorderfeld und sind Gastgebe des Halbfinalspiels.

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